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Heiztechnik

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Das Heizen mit Biomasse ist nicht nur günstig, sondern erfolgt auch sehr umweltschonend. Deshalb fördert der Staat die Technik mit hohen Zuschüssen über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). So gibt es für Biomasseheizungen einen Zuschuss von bis zu 35 Prozent. Das gilt sowohl für den Neubau als auch Bestandsgebäude. Dabei werden Pelletkessel, Hackschnitzelheizungen, Kombikessel, besonders emissionsarme Holzvergaserkessel ebenso gefördert wie Pelletöfen mit Wassertasche, die dadurch die Leistung einer zentralen Heizung unterstützen können. Grundvoraussetzung ist, dass sie eine Nennwärmeleistung von mindestens fünf Kilowatt zur thermischen Nutzung aufweisen. Das BAFA hat die förderfähigen Modelle in einer Liste erfasst.

Wir begleiten Sie in den Klimawandel mit modernster Heiztechnik. Immer auf dem neuesten Stand beraten wir Sie und suchen mit Ihnen zusammen die für Sie passende Heiztechnik.

Neubau oder Gebäude im Bestand, wir berechnen Ihr Haus und können Ihnen mit der errechneten Heizlast eine effiziente, energiesparende, umweltschonende Heizungsanlage zukunftssicher empfehlen.

Ob Solarthermie, Biomasse, Wärmepumpe oder Gashybridheizung, das alles können wir für Sie einbauen.

Bis Ende 2025 können Sie Ihren alten Ölkessel ganz einfach gegen ein neues Öl-Brennwertgerät austauschen. Wer seinen veralteten Heizkessel durch ein neues Öl-Brennwertgerät ersetzt, spart bis zu 30 Prozent Heizöl und entlastet damit seinen eigenen Geldbeutel und das Klima. Auch wer später mehr tun will, ist mit einer Öl-Brennwertheizung gut aufgestellt, denn die Technik lässt sich problemlos mit erneuerbaren Energien kombinieren. Egal wie´s kommt es passt.

Wollen Sie nicht mehr mit Öl heizen ? Kein Problem, der Austausch einer alten Ölheizung gegen eine neue, effizientere und klimafreundlichere Anlage wird ab Januar 2020 mit der Austauschprämie für Ölheizungen gefördert.

Fragen Sie uns 06831 95 84 84 oder 0170 383 60 63

Vor den Einbau einer Wärmepumpe muss genau geprüft werden, ob Ihr Haus die Voraussetzungen dazu erfüllt. Das Haus darf keine zu große Heizlast aufweisen. Wir berechnen Ihnen die Heizlast Ihres Hauses mit einem speziellen Computerprogramm. Die Heizflächen in Ihrem Haus müssen groß genug sein, damit eine geringe Vorlauftemperatur gefahren werden kann, um die passende Wohlfühltemperatur zu erreichen. Idealerweise sollte Ihr Haus über eine Fußboden- oder eine Wandheizung verfügen. Durch das neue Förderprogramm der BAFA im Rahmen des Klimapaketes des Bundes wird jetzt sogar das Einbringen einer Fußbodenheizung einschließlich Estrich und Oberbodenbelag mit bis zu 45% der Maßnahme gefördert. Über die verschiedenen Arten der Wärmepumpen und die passende für Sie beraten wir Sie gerne vor Ort oder in unserem Büro. Terminabsprache unter Tel.: 0170 383 60 63

Sollten sie in Erwägung ziehen, mit solarer Energie zu heizen oder Ihr Warmwasser zu bereiten, so sind Sie hier genau richtig. Als Fachbetrieb mit jahrelanger Erfahrung wissen wir ganz genau, wie wir die Kraft der Sonne für Sie nutzen können. Auch hier gilt eine genaue Berechnung Ihres Hauses nach EN12831 und die Auslegung der Solaranlage ist Pflicht. Anhand der Berechnung erkennen wir, ob Ihre Heizkörper groß genug sind, den Raum mit wohliger Wärme zu versorgen.

30 Prozent Heizungsförderung vom BAFA für Solarthermieanlagen

Grundsätzlich können sowohl die Errichtung als auch die Erweiterung von Solarthermie-Anlagen mit einem Anteil von 30 Prozent gefördert werden, wenn die Anlage überwiegend der Warmwasserbereitung und/oder der Raumheizung dient.

Dabei gelten folgende technische Voraussetzungen für eine Solarthermie im Bestand:

1. Mindestkollektorfläche von neun Quadratmetern bei Flachkollektoren und sieben Quadratmetern bei Vakuumröhrenkollektoren

2. Pufferspeichervolumen von mindestens 40 Litern je Quadratmeter (Flachkollektoren) oder 50 Litern je Quadratmeter (Röhrenkollektoren)

3. Bei ausschließlicher Warmwasserbereitung gilt: Mindestens drei Quadratmeter Kollektorfläche und 200 Liter Volumen beim Pufferspeicher