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Allgemeines

Allgemeines

Die beste Energie ist die, die nicht gebraucht wird! Deshalb motiviert die Bundesregierung Verbraucher und Unternehmen zum Energiesparen und zur Energieeffizienz. Information, Beratung und Förderung sind die Instrumente, mit denen das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) diesen Trend unterstützt.
Deutschland nimmt hinsichtlich der erreichten Energieeffizienz im internationalen Vergleich eine Spitzenposition ein. Nach Angaben der Internationalen Energieagentur liegt Deutschland zusammen mit Japan in der Spitzengruppe derjenigen Industriestaaten, die mit relativ geringem Energieaufwand eine umfangreiche Wirtschaftsleistung erbringen. Dies ist möglich, weil Deutschland insgesamt über großes Know-How auf dem Feld der Energieeffizienz verfügt. Seit 1990 wurde der Primärenergieverbrauch bei wachsendem Sozialprodukt sogar absolut gesenkt.

Bis zum Jahr 2020 strebt die Bundesregierung das Ziel an, die gesamtwirtschaftliche Energieproduktivität gegenüber dem Jahr 1990 zu verdoppeln. Dies bedeutet, dass im Jahr 2020 pro Einheit Bruttosozialprodukt nur halb so viel Energie verbraucht werden soll wie im Jahr 1990.

Der Klimaschutz ist die größte umweltpolitische Herausforderung. Klimaforscher sehen zahlreiche Indizien dafür, dass der Klimawandel bereits begonnen hat. Eines davon ist der Umstand, dass von den zehn heißesten Jahren seit Beginn der weltweiten Temperaturaufzeichnungen in der Mitte des 19. Jahrhunderts sieben auf das letzte Jahrzehnt entfielen. Nach Einschätzung vieler Wissenschaftler ist diese Entwicklung mit hoher Wahrscheinlichkeit auch auf menschlichen Einfluss zurückzuführen. Deshalb müssen die vom Menschen verursachten Emissionen von Treibhausgasen - besonders das bei Verbrennungsprozessen entstehende Kohlendioxid (CO2) - weltweit drastisch gesenkt werden.

Mit dem 1997 ausgehandelten "Kyoto-Protokoll" zum UN-Rahmenübereinkommen über Klimaänderungen haben sich die Industriestaaten verpflichtet, die Emissionen von sechs Treibhausgasen innerhalb des Zeitraums 2008 bis 2012 um mindestens 5 Prozent gegenüber dem Niveau von 1990 zu senken. Die Staaten der EU haben sich darauf verständigt, wie das auf sie entfallende Kontingent untereinander aufzuteilen ist. Die Zielmarke für Deutschland ist dabei eine Emissionsminderung um 21 Prozent.

Das Ziel soll sein, den Anteil der erneuerbaren Energien am Primärenergieverbrauch bis zum Jahr 2010 gegenüber 2000 auf 4,2 % und am Stromverbrauch auf 12,5 % zu erhöhen. Dies entspricht etwa einer Verdoppelung.




Keine Frage, die beste Energie ist die, die nicht gebraucht wird, zumal dann, wenn die Energiepreise kräftig zulegen, vor
allem in Deutschland. Noch nie waren Strom, Gas und Öl teurer als heute, noch nie hat sich ein cleverer Umgang mit
Energie mehr gelohnt.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie ihre Energieeffizienz steigern können.